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Die HAPAG in Emden PDF Drucken E-Mail

Bereits 1900 war der direkte Kanalanschluss zum Ruhrgebiet fertiggestellt. Im Überseeverkehr lag Emden näher zum Atlantik als beispielsweise die Hansestadt Hamburg, und die Stadt war bereits an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Auch die Nähe zu anderen Ländern wie Großbritannien erleichterte den Beschluss der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt - Actien - Gesellschaft, eine Niederlassung in Emden zu eröffnen, was im übrigen zu der Zeit charakteristisch für Emdens Wirtschaft war, denn der Großteil der in Emden ansässigen Reedereien war nicht einheimisch.

"Im uebrigen haben wir unser Augenmerk namentlich auch auf die Beschaffung einer grösseren Anzahl von Seeleichtern gerichtet, deren vielseitige und nutzbringende Verwendbarkeit neuerdings immer mehr anerkannt wird, und welche auch für uns als geradezu unentbehrlich anzusehen sind, nachdem wir beschlossen haben, demnächst den Hafen von Emden in unseren Dienst einzubeziehen.

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EVAG Briefkopf

Wenn die erforderlichen Vorbedingungen, namentlich durch eine entsprechende Gestaltung der Eisenbahn-Tarife, geschaffen werden, so ist Emden durch seine Lage am Ausgangspunkt des Dortmund-Ems-Kanals der natürliche Ein- und Ausfuhrhafen für den rheinisch-westfälischen Industrie-Bezirk, welcher jetzt auf die Häfen Rotterdam und Antwerpen angewiesen ist. Wir haben im nationalen Interesse der königl. preussischen Staats-Regierung unsere Mitwirkung in dieser wichtigen Angelegenheit zur Verfügung gestellt und vorbehältlich der Genehmigung des Landtages mit der Regierung einen Vertrag abgeschlossen, durch welchen uns eine Quaistrecke am Emder Aussenhafen, nebst dem zu erbauenden Schuppen und allem Zubehör an Krähnen u. s. w. gegen Zahlung einer entsprechenden Miete auf die Dauer von zehn Jahren überlassen wird." (Geschäftsbericht der HAPAG des Jahres 1890 für das abgelaufene Geschäftsjahr 1888).

Ziehvater dieser Idee war der Direktor, Albert Ballin. Bei der Realisation seiner Vorstellungen, am 27. Juli 1901 (vgl. Kludas, et. al), ging die HAL eine Partnerschaft mit der Westfälischen Transport-Aktien-Gesellschaft (WTAG) ein. Die WTAG hatte den entscheidenden Vorteil, eine Tochter der Dortmunder Hüttenwerke zu sein. Für die großen Erzimporte von Schweden nach Deutschland war Emden ein favorisierter Hafen. Zwei Erzdampfer, die MS "Dortmund" und die MS "Hoerde", sollten Emden zwölf Jahre lang fest bereisen (Kludas et. al). Aus diesem Grund wurden 1901 Pacht- und Verwaltungsverträge über Hafenanlagen mit dem preußischen Staat abgeschlossen. Damit war der Grundstein gesetzt.

"Der Hafen von Emden ist im August v. J. fertiggestellt und dem Betrieb übergeben worden. In technischer Beziehung haben sich die Anlagen vortrefflich bewährt, und es würde der Entwicklung des Hafens ein noch günstigeres Prognosticon zu stellen sein, wenn nicht, trotz einzelner neuerdings von Seiten der Eisenbahn-Verwaltung gemachter Conzessionen, die Eisenbahntarife nach wie vor hindernd im Wege ständen. Unseres Erachtens würde es ohne Schädigung fiscalischer oder sonstiger berechtigter Interessen wohl thunlich sein, die Eisenbahn-Tarife im Verkehr mit Emden so zu gestalten, dass dieser nationale Hafen in den Stand gesetzt wird, mit den ausländischen Nordseehäfen erfolgreich zu concurriren. An Bemühungen, dem Hafen von Emden Verkehr zuzuführen, haben wir es nicht fehlen lassen, wenngleich uns dies durch die ungünstige Gestaltung der Verhältnisse auf dem nordatlantischen Frachtenmarkt natürlich wesentlich erschwert wurde." (Geschäftsbericht der HAPAG aus dem Jahr 1902 für das abgelaufene Geschäftsjahr 1901).

Die an der Westseite des Außenhafens gebauten Kaianlagen (Länge neunhundert Meter), die Schuppen, Lagerplätze, Verladebrücken und Krane standen nun den beiden Gesellschaften zur freien Verfügung. Von vornherein waren die Aufgaben der WTAG und EVAG in Emden fest vereinbart. Sie wurden ihrem historischen Entstehen gemäß verteilt, das heißt, die H.A.L. war zuständig für die Seeschifffahrt und die WTAG für die Binnenschifffahrt. Schnell stellte sich heraus, dass die gedachte Konstellation nicht so reibungslos funktionierte wie vorgestellt: Das Binnenschifffahrtsgeschäft blieb weit hinter den Erwartungen zurück. Ein Grund für das Ausbleiben der Binnenschiffe mag wohl der kostengünstigere und schneller zu befahrende Rhein gewesen sein.


 
Einen Linienverkehr nach Emden aufzubauen war nahezu unmöglich, jedoch gelang es Ballin, auf der Seestrecke Emden-Südamerika einen regelmäßigen Dienst zu organisieren. Trotz mancherlei Anstrengungen verlagerten die beiden Unternehmen schließlich doch ihre Bemühungen mehr und mehr auf andere Häfen (ausgenommen die Erzverladung) und Emden geriet ins Hintertreffen.

"Die Verschiffung schwedischer Erze haben sich ohne Störung vollzogen und wesentlich zu der beträchtlichen Verkehrszunahme beigetragen, deren sich der Hafen von Emden im verflossenen Jahre zu erfreuen hatte" (Geschäftsbericht der HAPAG aus dem Jahr 1904 für das abgelaufene Geschäftsjahr 1903)

"Dem Hafen von Emden wenden wir nach wie vor unser Interesse zu. Wir sind insbesondere bemüht, demselben Transporte aus überseeischen Ländern zuzuführen, stoßen dabei aber auf große Schwierigkeiten. Namentlich macht sich geltend, dass die Konkurrenzfähigkeit Emdens gegenüber den in Betracht kommenden Häfen durch die hohen Spesen beeinträchtigt wird, mit denen die Kanalgebühren den Verkehr mit dem Hinterlande belasten" (Geschäftsbericht der HAPAG aus dem Jahr 1910 für das abgelaufene Geschäftsjahr 1909).


Als notwendigen Anreiz, die Stadt Emden in den internationalen Warenverkehr mithinzubeziehen, und zum Dank für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Errungenschaften erhielt Ballin von der Stadt Emden das Baugrundstück an der Ecke Schweckendieckplatz und Ringstraße geschenkt. Unterzeichnet und übergeben wurde diese Urkunde am 8. August 1901, dem Tag der Eröffnung des neuen Emder Hafens. Zeugen jener Vergangenheit und Beispiele Ballins Tatendranges sind unter anderem die Arbeitersiedlungen Transvaal [1900] und Port Arthur [1905], Conrebby und Friesland [1913/14], die elektrische Kleinbahn, die bis zum Jahre 1953 den alten Markt mit dem Außenhafen verband (der Fahrpreis betrug fünf bis zehn Pfennige) und die den Personenverkehr übernahm, vor allem zur Beförderung von der Besuchern.

Die Schenkungsurkunde hängt heute im Sitzungszimmer des Verwaltungsgebäudes der EVAG und hat folgenden Wortlaut:

"Wir, Magistrat und Bürgervorsteher - Kollegium der Stadt Emden, urkunden hiermit und thun jedermann kund und zu wissen, daß wir in unserer Plenarversammlung vom 31. Juli 1901 einstimmig beschlossen haben der Hamburg-Amerika-Linie, Actiengesellschaft in Hamburg der größten Dampfschiffahrtsgesellschaft der Welt, welche unter ihrem Generaldirektor Ballin die Deutsche Flagge und den deutschen Namen auf alle Oceane und in die fernsten Länder der Welt hinausgetragen hat und vertritt, in Anerkennung der großen Verdienste, welche sich die genannte Gesellschaft um die Stadt Emden und ihren Seehafen durch die Einbeziehung des letzteren in ihren Großschiffahrtsbetrieb und Errichtung einer Zweigniederlassung hierselbst, sowie durch Förderung aller auf die Koncurrenzfähigkeit des hiesigen Hafens und des Schifffahrtskanals von Dortmund nach den Emshäfen gegenüber dem Auslande gerichteten Bestrebungen, ferner durch thatkräftige Unterstützung der Stadt in Bezug auf die Errichtung von Arbeiterwohnungen und Anlage einer elektrischen Bahn zwischen Stadt und Außenhafen usw. usw. erworben hat, zur Erbauung eines Verwaltungsgebäudes, von dem werthvollsten Bauterrain, über das die Stadt verfügt, an der Ecke Ring- und Schweckendieckstraße, einen Bauplatz von etwa 600 Quadratmeter kostenfrei als Geschenk darzubringen.

Image Indem wir um geneigte Annahme unseres Geschenkes ersuchen, gestatten wir uns, der Hoffnung Ausdruck zu geben, daß die Hamburg-Amerika-Linie in hervorragender Weise dazu beitragen möge, das aufblühen von Handel und Verkehr in unserer Stadt zu fördern und niemals aufhören möge, den Hafen von Emden zu benutzen und daß das Verhältniß derselben zu der Stadt Emden dauernd das beste bleiben möge!

Gegenwärtige Schenkungsurkunde für die Hamburg-Amerika-Linie wird unter Beifügung des großen Stadtsiegels ausgefertigt.

So geschehen im dreizehnten Jahre der gesegneten Regierung Kaiser Wilhelms II, am Tage der Eröffnung des Emder Seehafens.

Der Magistrat gez. Fürbringer - Oberbürgermeister
Die Bürgervorsteher gez. L. van Senden - Wortführer (Auszug der Urkunde der Stadt Emden vom 8. August 1901, ausgestellt im Verwaltungsgebäude der Emder Verkehrsgesellschaft A. G., Schweckendieckplatz 1, Emden)

Im selben Konferenzraum der Emder Verkehrsgesellschaft A. G. findet sich neben einem Gemälde Ballins auch das Ölbild eines Dampfschiffes der HAPAG. Wer genau hinschaut, kann die ehemalige Flagge der Hamburg-Amerika-Linie erkennen. Ballin hat zur Gründerzeit der EVAG dieselbe Flagge gegeben, wie sie einst die H.A.L.-Schiffe führten. Der einzige Unterschied besteht in den vier Firmenbuchstaben der EVAG. Ganz allein die EVAG lässt in unseren Tagen diese traditionsreiche Flagge weiterleben.

Der systematische Ausbau des Hafens endete 1902, nach Fertigstellung des Dortmund-Ems-Kanals, als am Außenhafen die Kaianlagen in Betrieb genommen wurden. Zudem gab es dort Lagerschuppen, Freilagerplätze, Verladebrücken und Portalkrane. Schon 1900 nahm ein elektrischer Kohlenkipper seinen Dienst auf, und bereits ein Jahr später stand ein Vierzig-Tonnen-Kran am Außenhafen zur Verfügung, und Emden entwickelte sich zunehmend zu einem Speditionshafen. 1906 begannen die Bauarbeiten zur Errichtung eines neuen Binnenhafens, um den hoffnungslos überlasteten Außenhafen zu entlasten. Nach dem Bau der großen Seeschleuse im Jahre 1913 wurden der heutige Nord- und der Südkai angelegt, der eine mit einer Länge von 315, der andere von 762 Metern. Innerhalb eines Vierteljahrhunderts wurde ein Hafen gebaut, der zum Großteil noch heute Verwendung findet.

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EVAG Flagge
Ballin hatte große Pläne mit Emden, jedoch mangelte es an der nötigen Infrastruktur und dem entsprechenden Hinterland, wie beides ihm wohl von Hamburg her vor Augen gestanden haben mag, zum Beispiel Verkehrsverbindungen und standortgebundene Industrie. Ein anderer Zweig der Seeschifffahrt wuchs unterdessen in Hamburg und Bremen stetig - die Passagierschifffahrt. Immer mehr Menschen sahen ihr Glück in der neuen großen Welt - Amerika. Wesentlich war die geradezu explosionsartige Zunahme der Bevölkerung. Zwischen 1820 und 1900 stieg die Einwohnerzahl in Deutschland um hundert Prozent. Eine Vielzahl von Menschen geriet in finanzielle Not und war auf der Suche nach einer neuen Existenz. Ballin wollte aus einem bestimmten Grund einen Teil dieses Geschäftes nach Emden verlagern.

Um 1912 versuchten nämlich die Fürsten Hohenlohe und Fürstenberg (im sog. Fürsten-Trust) mit einer eigenen Reederei, der Deutschen Reederei GmbH, einen Liniendienst für Passagiere von Emden nach Amerika zu organisieren. Bei diesem Versuch setzten die Fürsten auf die bekannte Vorliebe des Kaisers für den Seehafen Emden. Um diese herrschaftlichen Konkurrenten in ihre Schranken zu weisen, blieb den beiden Reedereien nichts anderes übrig, als ebenfalls von Emden aus Passagiere abzufertigen. Der Plan fruchtete, angesichts eines solchen Angebots der etablierten Reedereien wurde tatsächlich der Antrag der Deutschen Reederei GmbH auf Auswandererkonzessionen abgelehnt, und die Unternehmen konnten sich des "Angriffs" der Konkurrenz erwehren. Allerdings fiel nun ihnen die Aufgabe zu, einen Teil des Auswanderungsverkehres über Emden abzuwickeln, was verständlicherweise ein großes Risiko in sich barg, letztlich aber von Erfolg gekrönt war: Ein Jahr später meldete die Konkurrenz Konkurs an (vgl. Kludas 1994). Genaueres zu dem Vorhaben der HAPAG und des Norddeutschen Lloyd enthält u.a. der Geschäftsbericht der HAPAG aus dem Jahr 1913, der das abgelaufene Geschäftsjahr 1912 beschreibt:

Der Hafen von Emden hat bisher noch nicht die Entwicklung nehmen können; wie sie der Größe seiner dem Schiffsverkehr dienenden Anlage und der darauf verwendeten Kosten entspricht. Den Wünschen der Königlich-Preußischen Staatsregierung entgegenkommend, haben wir uns, gemeinsam mit dem Norddeutschen Lloyd, entschlossen, Emden nunmehr in das Netz unserer überseeischen Linien einzubeziehen, und zwar in der Weise, daß eine regelmäßige, zunächst 14tägige Verbindung für Passagiere und Frachtgüter mit Nordamerika und eine mindestens vierwöchentliche Verbindung für Frachtgüter mit Ostasien, Südamerika und (durch Dampfer des Norddeutschen Lloyd) mit Australien hergestellt wird).“

"Wir sind gegenwärtig damit beschäftigt, in Emden die für die Abfertigung des Personen- und Güterverkehrs erforderlichen Anlagen herzustellen." (Geschäftsbericht der HAPAG aus dem Jahr 1912)

Auswandererschiff.gif (186768 Byte)     

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Erstes Auswandererschiff in Emden - Quelle: HAPAG Lloyd Archiv, Hamburg

In einer internen Schrift der HAPAG, unter der Rubrik Auswandererhallen in Emden, ist zu lesen:

"Am 6. Mai schlossen die H.A.L. und der Norddeutsche Lloyd mit der Stadt Emden einen Vertrag über den Ankauf von je 18.000 qm Terrain zur Errichtung von Auswandererhallen. Mit dem Bau der Anlage wird in kurzem begonnen werden." (Geschäftsbericht der HAPAG aus dem Jahr 1913)

1914 war der Bau des Norddeutschen Lloyd in der heutigen Hansastraße abgeschlossen, die Lloyd-Hallen, und kurz darauf öffneten die Warte- und Abfertigungshallen der HAPAG in der Cirksenastraße ihre Türen (die sogenannten HAPAG-Hallen). Die Voraussetzungen für den Auswandererverkehr ab Emden waren gegeben:

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Auswandererhalle Norddt. Lloyd - Quelle: HAPAG Lloyd Archiv, Hamburg


"Am 16. April 1914 wurde dem Bau, der für die Zukunft Emdens alle Hoffnungen birgt, der Schlußstein eingefügt: der Lloyddampfer Brandenburg eröffnete den Auswandererverkehr mit Amerika. Welches Interesse dem Ereignis entgegengebracht wurde, welche Erwartungen daran geknüpft werden, das zeigte der riesige Besuch des Außenhafens an jenem Tage. Von einer offiziellen Begrüßung des ersten Amerikadampfers hatte man abgesehen ..." (Ostfriesen Zeitung vom 20. April 1914).
        
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Auswandererhalle HAPAG - Quelle: HAPAG Lloyd Archiv, Hamburg


1912/13 wurden folgende feste Reiserouten in das Programm der H.A.L. aufgenommen: alle vierzehn Tage Passagierfahrten von Emden nach New York, einmal monatlich Frachtdampfer von Emden nach Ostasien, Australien und Südamerika. Trotz der festen Routen sah die die H.A.L. Gefahren durch das fehlende Hinterland, und so entschloss sich das Unternehmen, die Geschäfte des Emder Hafens eigenständig zu gestalten und ihre Zweigniederlassung in eine selbständige Gesellschaft umzuwandeln. Diese Entscheidung drückt sich in dem 1914 veröffentlichten Geschäftsberichts des abgelaufenen Jahres 1913 folgendermaßen aus:

„... Unsere Erfahrungen zeigen schon heute, daß die Heranziehung von Verkehr nach diesem Hafen, der über kein eigenes Geschäft und nur ein beschränktes Hinterland verfügt, einen außergewöhnlich großen Aufwand von Mühe und Kosten erfordert. Um die Wirksamkeit für Emden möglichst intensiv zu gestalten, haben wir eine selbständige Tochtergesellschaft, die Emder Verkehrsgesellschaft A.-G., mit dem Sitze in Emden ins Leben gerufen; in ihrem Aufsichtsrat ist zu unserer Freude und Dankverpflichtung die Industrie und der Verkehr Rheinland-Westfalens durch maßgebende Persönlichkeiten vertreten. (Geschäftsbericht der HAPAG aus dem Jahr 1913).

 
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Daniel Müller
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